Presseberichte

  • >> Mai 2017

    Videobeitrag "Mit Industrie 4.0 in die Zukunft"

    Im Rahmen des Sendeformates „Mit Industrie 4.0 in die Zukunft“ berichtet der Regionalfernsehsender P3tv über erfolgreiche Industrie 4.0 Anwendungen in Niederösterreich. Ziel der Dreharbeiten in unserem Betrieb war es, die Digitalisierung unserer Prozesse einzufangen und die Auswirkungen auf die Arbeitswelt aufzuzeigen.

    Videobeitrag "Mit Industrie 4.0 in die Zukunft"
  • >> Februar 2017
  • >> Dezember 2016

    Bericht des NÖ Wirtschaftspressedienstes:

    Haumberger geht mit 3D-Druck einen Schritt über Industrie 4.0 hinaus

    Die auf den Bau von Sondermaschinen und Automatisierung mit Schwerpunkt Metallbearbeitung sowie auf Lohnfertigung spezialisierte Haumberger Fertigungstechnik GmbH in Judenau, Bezirk Tulln, beschäftigt sich derzeit intensiv mit der industrietauglichen Nachbearbeitung von metallischen 3D-Druck-Erzeugnissen. „Zusammen mit der ecoplus sowie den TU Wien und Graz forschen wir mit dem Ziel, den 3D-Druck im Metallbereich als Weiterführung der digital vernetzten Industrie 4.0 zu implementieren“, teilt Geschäftsführer Wolfgang Haumberger dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Seinen Betrieb hat er schon fast zur Gänze im Sinn von Industrie 4.0 digitalisiert, was ihm eine Anerkennung beim NÖ Innovationspreis eingetragen hat.

    Die Nachbearbeitung von 3D-Drucken ist erforderlich, da diese Erzeugnisse noch nicht gratfrei sind. „Diesen Prozess wollen wir automatisieren, damit man künftig auch kleinere individuelle Stückmengen erzeugen kann“, erklärt Haumberger. Jedenfalls sieht er in der Industrie 4.0 keine Vernichtung von Arbeitsplätzen, sondern vielmehr die Schaffung von neuen, die allerdings ein Umdenken in der Ausbildung erfordern und einen höheren Anspruch an die Auszubildenden stellen.

    Haumbergers Geschäftserfolg stützt sich auf die Lohnfertigung kleiner Stückmengen, besonders mit Komponenten für die Luftfahrt, und auf die Herstellung gesamter Produktionsstraßen oder Komponenten von solchen. Davon werden jährlich etwa 30 bis 50 Projekte abgewickelt. Wichtig ist dem Unternehmer, dass der Kunde alles im „plug und play“-System sofort einsetzen kann.

    Zum Kundenkreis zählen die F. List GmbH, Antolin Ebergassing, RUAG, Schiebel, Test-Fuchs GmbH, Georg Fischer AG, Polar Instruments und das österreichische Bundesheer mit Ersatzteilen für die Luftfahrt und Auslösemechanismen für Fallschirme. Heuer peilt Haumberger einen Umsatz von 3,1 Millionen Euro an, der zu 99 Prozent im Inland erzielt wird.

    „Wir haben regional so viel zu tun, dass wir damit fast ausgelastet sind und keine Luft für den Export haben“, betont Haumberger. Wegen des guten Geschäftsganges wird 2017 eine neue Montagehalle um etwa 100.000 Euro errichtet. Derzeit sind 34 Mitarbeiter und vier Zerspanungstechnik-Lehrlinge beschäftigt.

    Zum Pressebericht:
    www.wirtschaftspressedienst.at

    NÖ Wirtschaftspressedienst
  • >> August 2016
  • >> Mai 2016
  • >> April 2016

    Podiumsdiskussion "Industrie 4.0 - Vernetzt in die Zukunft" vom 13.4.2016

    Wolfgang Haumberger folgte der Einladung von Dr. Petra Bohuslav und nahm an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Industrie 4.0 - Vernetzt in die Zukunft" teil. Im Rahmen der vom Land NÖ, der Wirtschaftskammer NÖ und der Industriellenvereinigung organisierten Veranstaltung wurde intensiv über die zunehmende Digitalisierung, die Vernetzung von Mensch und Maschine und die sich daraus ergebenden neuen Herausforderungen für die NÖ Wirtschaft diskutiert.

    Teilnehmer an der Podiumsdiskussion:

    - Ing. Volker Fuchs (GF Testfuchs GmbH)
    - DI Dr. Franz Fidler (FH St. Pölten)
    - Wolfgang Haumberger (GF Haumberger Fertigungstechnik GmbH)

    Vortragende zum Thema Industrie 4.0, Teilnehmer an der Diskussionsrunde und Gastgeber:

    - Dr. Kurt Hofstädter (Head of Industry CEE der Siemens AG Österreich)
    - Ing. Volker Fuchs (GF Testfuchs GmbH)
    - Univ.-Prof. Mag. Dr. Alois Ferscha (Johannes Kepler Universität Linz)
    - Landesrätin Dr. Petra Bohuslav
    - KommR Dir. Dieter Lutz (Vizepräsident der WK NÖ)
    - DI Dr. Franz Fidler (Studiengangsleiter FH St. Pölten)
    - Wolfgang Haumberger (GF Haumberger Fertigungstechnik GmbH)

    Podiumsdiskussion "Industrie 4.0 - Vernetzt in die Zukunft" vom 13.4.2016
  • >> Jänner 2016

    "Industrie im Wandel" - Beitrag "NÖ Heute" vom 24.1.2016

    Haumberger präsentiert Zukunftsprojekt „Technik & Menschen"

    Die Fabrik der Zukunft soll keine menschenleere Halle sein, wo Roboter das Sagen haben, sondern ein Unternehmen mit anspruchsvollen Jobs."

    Das Jahr 2015 stand bei uns ganz im Zeichen des Projektes „Technik & Menschen" - ein ehrgeiziges Zukunftsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Dabei haben wir kräftig investiert, und zwar nicht nur in High-Tech Ausrüstung sondern auch in Personal.

    Die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze und das Wachstum seiner Betriebe sind auch explizite Ziele der Wirtschaftsstrategie des Landes Niederösterreich. Unternehmen wie unseres helfen dabei, diese Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund hat uns Wirtschaftslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav in Judenau besucht und zeigte sich vom fortschrittlichen Betrieb beeindruckt.

    „Erfolgreiche und wettbewerbsfähige Unternehmen tragen durch Wertschöpfung wesentlich zur Weiterentwicklung der Region bei. Sie versorgen diese nicht nur mit Produkten und Dienstleistungen, sondern auch mit Arbeitsplätzen, Innovationen und sozialer wie auch regionaler Stabilität", erklärte Wirtschaftslandesrätin Dr.in Petra Bohuslav.

    Schon seit mehreren Jahren arbeiten wir bei Haumberger an einer Prozessvernetzung in Richtung „Fabrik der Zukunft". 2015 wurden weitere wichtige Meilensteine dieser zukunftsorientierten Strategie umgesetzt:

    Neue Bearbeitungszentren, sowie ein Roboter wurden angeschafft und mit der bestehenden Infrastruktur vernetzt. Diese intelligente Vernetzung bildet das innovative Kernstück des Projektes. Dazu mussten zahlreiche Schnittstellen und Programme entwickelt werden um eine durchgängige Kommunikation der beteiligten Komponenten zu erreichen. Wir haben aber auch in Manpower investiert, denn für die Programmierung und Steuerung ist hochqualifiziertes Personal gefragt. Daher konnten im Zuge der Projektumsetzung auch schon sechs zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.

    Seine Beweggründe für die Expansion beschreibt unser Geschäftsführer Wolfgang Haumberger folgendermaßen: „In der heutigen Zeit erzeugen der hohe Vernetzungsgrad und die Globalisierung einen enormen Druck. Das äußert sich in immer kürzeren Lieferzeiten bei sinkenden Preisen und kleinen Stückzahlen. Wir nehmen diese Herausforderung an, indem wir uns zu einem führenden High-Tech- Produktionsunternehmen entwickeln, das wir wissensbasiert, nachhaltig, wettbewerbsfähig und auf das Wohlergehen seiner Mitarbeiter ausrichten."

    Fotos: © NÖN, Gabi Gröbl

    Zum Pressebericht:

    "Industrie im Wandel" - Beitrag "NÖ Heute" vom 24.1.2016
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